Donnerstag, 1. Mai 2008 - 23:24 Uhr
Zöliakie
Bitte um Hilfe: Bei unserer knapp 3 Jahre alten Tochter wurde diese Woche leider die Diagnose: Zöliakie und absolute Gluten (auch Dinkel) – Allergie gestellt. Wir wissen zwar jetzt im Groben was das schulmedizinisch bedeutet (lebenslange glutenfreie Diät), hoffen aber auch auf die HILDEGARD-Medizin. Kann uns vielleicht vorab / kurzfristig jemand Auskunft geben ob es hierzu eine Hilfe / Therapie gibt ? Ein herzliches „vergelts Gott“ im voraus.
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Ihre Tochter ist mit 3 Jahren noch sehr jung um mit hildegardischen Mitteln zu arbeiten. Später wäre die oftmalige bzw. wiederholte Durchführung der Birnhonigkur eine Möglichkeit. Diese hat schon vielen Menschen geholfen. Da die Kur sehr eigenartig schmeckt essen Kinder die Kur nicht gerne. In geringer Dosierung wäre es allerdings auch jetzt schon möglich damit anzufangen. Es ist so, dass Dinkel zwar nicht glutenfrei ist, aber das tatsächliche Ur-Getreide (also OHNE Weizenkreuzung) trotzdem oft vertragen wird. Das könnten Sie vorsichtig testen, da sich bei einer Verträglichkeit natürlich eine ganz andere Möglichkeit der Ernährung ergibt.
Liebe Grüße,
Helmut Posch jr.
Mittwoch, 23. April 2008 - 21:17 Uhr
Prämenstruelles Syndrom
Da mir Hildegard bei meinen heftigen nächtlichen Schmerzen vor Menstruationsbeginn sehr geholfen hat, möchte ich meine Erfahrung hier einstellen:
Ich wache oft ca. eine Woche vor Menstruatuíonsbeginn nachts durch heftige Krämpfe meiner Gebärmutter auf (mir ist sogar übel vor Schmerz). Dann reibe mich an der schmerzenden Stelle mit MUTTERKRAUT-Creme ein und spätestens nach 5 min. sind die Schmerzen so erträglich, dass ich wieder einschlafe und am nächsten morgen ist alles wieder gut. Der Zustand ist zwar noch nicht zufriedenstellend (die Krämpfe müssen ganz aufhören) aber ich "studiere" weiter. DANKE Hildegard!
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Danke für Ihren positiven Erfahrungsbericht. Um noch bessere Ergebnisse erzielen zu können, würde sich die kurmäßige Einnahme von Hirschzungen-Wein anbieten. Die Erfahrungswerte zeigen, dass hier eine zusätzliche Entspannung eintreten kann (wirkt regulierend auf die Hormone).
Liebe Grüße,
Helmut Posch jr. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Das habe ich auch schon probiert, aber da ist meine Erfahrung nicht so gut. Ich versuche mal zu beschreiben wie es mir nach ca. zwei Flaschen kurmäßige Einnahme ging: leichte Gliederschmerzen als würde eine Grippe nahen, fühlte mich allgemein geschafft, als würde das Blut langsamer fließen oder als würden "Schlacken" gelöst, die nicht so schnell ausgeschieden werden konnten und deshalb noch im Blutkreislauf kursierten. (Hört sich jetzt vielleicht schlimmer an, als es war.) Mir ging es nur mehere Tage so, dann hab ich mit dem Wein aufgehört und die Symptome waren weg. Zufall? Vielleicht können Sie, Herr Posch, mit meinem Bericht etwas anfangen. Ich bin überzeugt Hildegard hat das Richtige für mich, ich muß es nur herausfinden! ********************************
Haben Sie schon die Mutterkraut-Suppe versucht? Wäre vielleicht eine Möglichkeit, da die Creme ja schon bedingt Wirkung zeigt. Ansonsten wäre auch die kurmäßige Einnahme von Wasserlinsenwein einen Versuch wert, auch wenn es sich dabei nicht um die klassische Indikation des Wasserlinsenweins handelt. Dennoch könnte ein verschobenes "Säftegleichgewicht" - wie es Hildegard beschreibt hier die Ursache sein. Haben Sie schon Untersuchungsergebnisse bezüglich Myome, Zystem, verdickte Schleimhaut vom Arzt? Es wäre auch möglich, dass Ihnen eine (oder besser zwei) Birnhonigkuren helfen. Nach dem Motto: Entgiften, entgiften & entgiften.
Liebe Grüße,
Helmut Posch
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