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Donnerstag, 26. Januar 2012 - 17:03 Uhr
Quendel und Betram
Sehr geehrter Herr Mag. Posch!
ich kenne nun schon einige Produkte, bin begistert von Galgant (tägl 1 T-2Teelöffel) und Maikur...Zimt - da es nicht oben steht bitte die Frage, ist es Ceylon Zimt oder Cassia? es werden ständig mehr Erfahrungen, kürzlich neu der Hirschzungenwein im Zuge Hormonregulation nach Absetzen eines Verhütungsmittels (eben als Regulationsmittel)...mir wurde gesagt, hilft auch bei Schilddrüsenstörungen? (Unterfunktion und 42kg, bin aber so schlank auf die Welt gekommen, Schilddrüse in der Familie) Da die Haut ständig "pubertiert" (bin jetzt 34) wollte ich es mal mit Quendel versuchen, (bei Beginn des verhütungsmittels wurde es besser, kurz vor der Regel stark, plötzlich monatelang nichts, dann wieder täglich ganz stark, ohne irgendeine Änderung im Essverhalten, wird auch beim Entgiften nicht stärker oder besser, kommt und geht nach eigenen Prinzipien. Wie wende ich das gemahlene Quendelkraut an? Kurweise und um die Regel herum möchte ich auch Betram versuchen (Blutaufbau, erneuerung), heute alles gekauft, aber die Einnahmekriterien konnten mir nicht vermittelt werden und so wende ich mich bitte an den Fachmann...
Danke im Voraus! Herzliche Grüße und beste Wünsche für Sie Barbara Neuhold ----------------------------------------------
Sehr geehrte Frau Neuhold!
Danke für Ihren Eintrag. Wir verwenden Ceylon-Zimt. Hirschzungen-Trank kann in vielen Fällen Linderung bzw. Besserung bringen, ist aber bei der Schilddrüse kein Garant. Es gibt Erfahrungswerte, dass die Einnahme auch über mehrere Monate notwendig ist. Daher schwierig zu sagen.
Bezüglich Haut: Ein hildegardischer Aderlass kann hier schnell Besserung bringen. Dann Veilchencreme und Quendelcreme anwenden. Quendelpulver als Gewürz verwenden.
Bertram ebenfalls als Gewürz, kann aber auch drei mal täglich "pur" eingenommen werden (je 3-4 Messerspitzen voll auf einem kleinen Stück Brot).
Mit freundlichen Grüßen,
Helmut Posch
Mittwoch, 18. Januar 2012 - 14:39 Uhr
Zungenbelag etc.
Lieber Herr Posch, nachdem ich nun letzte Woche beim Arzt war und der Verdacht auf pfeiffersches Drüsenfieber nicht bestätigt wurde, und auch sonst nichts bei vielen durchgeführten Blutbildern (CRP, Differentialdiagnostik, Sonografie von Drüsen und Hals) herauskam (außer, dass ich Vitasprint nehmen solle "für die Nerven" bin ich nun bald am Ende meiner Nerven: Vielleicht wissen Sie ja Rat: Meine Zunge ist immer noch weiß belegt mit so kleinen weißen Pusteln an der Zungenwurzel und der Hals fühlt sich wund an, als ob eine Entzündung käme. Gurgele ich dann mit Galgant, wird es sofort besser.. um dann wieder schlimmer zu werden. Wie kann ich diesem Phänomen denn gänzlich den Garaus machen? Sie haben bestimmt eine Idee, wie immer. P.S. Vichtosankur mache ich gerade und eine Petersilienweinkur habe ich hinter mir... Herzliche Grüße, P. Hammer -------------------------------------------------
Hallo,
danke für Ihren Eintrag. Die Vichtosankur ist sicherlich gut. Weitere Entgiftungstherapien (Aderlass, Birnhonigkur) sind empfehlenswert. Zudem evtl. Akeleiblätter kauen bzw. Akeleitropfen. Würde auch 2 x täglich Mundspülung und Zähneputzen mit der Rebaschenlauge empfehlen. Salbeitee (ohne Zucker/Süße) und Salbeiblätter (Presslinge) unterstützen zudem jede Entgiftung.
Mit freundlichen Grüßen,
Helmut Posch
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